Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH:

 

Klein aber fein – Spitzenmedizin im Krankenhaus St. Josef

Spätestens mit der Aufnahme in das TOP-Ranking des Nachrichtenmagazins Focus ist bewiesen, dass im Wuppertaler Krankenhaus St. Josef Spitzenmedizin praktiziert wird. Unter dem Motto „klein, aber fein“ hat sich hier ein Fachkrankenhaus von überregionaler Bedeutung etabliert. Sieben Fachabteilungen arbeiten unter dem Dach „Zentrum für den Bewegungsapparat“ mit dem Ziel zusammen, die Lebensqualität von Menschen mit Verletzungen oder Erkrankungen des Bewegungsapparates zu verbessern. So hat sich das Krankenhaus St. Josef u. a. darauf spezialisiert, alle derzeit möglichen Arten des Gelenkersatzes durchzuführen.

 

Breites Spektrum für Kunstgelenke

Als einziges Krankenhaus in der Region ist es als Endo-ProthetikZentrum der Maximalversorgung (EPZmax) zertifiziert. Damit wurde die Qualität der medizinischen Versorgung durch eine neutrale Stelle bestätigt. Die Spezialisierungermöglicht hohe Behandlungszahlen des einzelnen Krankheitsbildes und stellt umfassende Erfahrungen in Diagnostik und Therapie sicher. Kunstgelenke sind nahezu für alle Gelenke des menschlichen Körpers verfügbar. Das Spektrum reicht von Hüft-, Knie- und Schultergelenk über Ellbogen- und Handgelenk bis hin zu Finger- und Großzehengrundgelenk. Um Beweglichkeit und Schmerzfreiheit herzustellen, ist aber nicht immer eine Operation erforderlich. In der Klinik für Wirbelsäulenchirurgie des Krankenhaus St. Josef stehen sowohl operative als auch konservative Verfahren zur Behandlung des Rückgrates zur Verfügung. Durch eine stufendiagnostische Abklärung richtet sich der weitere Behandlungsweg nach den individuellen Erfordernissen des Patienten. Dabei hält die Klinik Know-how und Ausstattung bereit, um beiden Anforderungen gerecht zu werden: Der unmittelbaren operativen Hilfe – etwa bei einem akuten Bandscheibenvorfall – genauso, wie der längerfristigen Begleitung eines chronisch an Rückenerkrankungen leidenden Patienten.

 

Hochspezialisierte Sportmedizin

Die Klinik für Arthroskopische Chirurgie und Sporttraumatologie hat sich durch ihre hochspezialisierte Sportorthopädie einen guten Ruf unter Profisportlern erarbeitet. Aber auch Überlastungsschäden oder verschleißbedingte Schäden werden hier behandelt. Die am häufigsten angewandte Methode ist die Arthroskopie, auch bekannt als Gelenkspiegelung. Neben Meniskusoperationen sind Kreuzbandoperationen fester Bestandteil des operativen Spektrums. Darüberhinaus nimmt die Klinik am berufsgenossenschaftlichen Heilverfahren (D-Arzt) teil. Patientensiegel für exzellente Schmerztherapie Hier werden dann gezielt auch die nicht-operativen Bereiche eingebunden, wie etwa die Schmerzklinik. Diese bildet einen zentralen Baustein im Versorgungskonzept des Krankenhauses St. Josef. Viele Erkrankungen des Bewegungsapparates haben chronischen Charakter und sind dabei auch und vor allem von chronischem Schmerz geprägt. Die Hauptaufgabe liegt deshalb im Angebot gezielter, nachhaltiger schmerztherapeutischer Konzepte. Sie beziehen andere behandelnde Fächer mit ein und nutzen unterschiedliche therapeutische Verfahren. Für ihre hervorragenden Leistungen und ausgezeichneten Ergebnisse erhielt die Schmerzklinik das „PatientenSiegel Schmerztherapie“.

 

Überregionale Rheumaklinik

Eine weitere Einrichtung mit überregionaler Bedeutung ist die Klinik für Rheumatologie, Immunologie und Osteologie.  Als „Bergisches Rheuma-Zentrum“ ist sie eine spezialisierte Einrichtung, in der rheumatische Erkrankungen diagnostiziert und optimal behandelt werden können. Die besondere Stärke liegt sowohl in der akuten Hilfe – etwa bei einem Rheumaschub – als auch in der langfristigen Begleitung von Patienten durch individuelle Therapiekonzepte. Dabei wird großen Wert gelegt auf eine enge Kooperation mit den Haus- und Fachärzten. Die Klinik wurde als einzige Rheumaklinik in NRW als „Klinisches Osteologisches Schwerpunktzentrum“ zertifiziert. Aufgrund der qualitätsorientierten Versorgung von Rheumapatienten wurde ihr das Gütesiegel des Verbandes Rheumatologischer Akutkliniken verliehen.

 

Lebensqualität bis ins hohe Alter

Erhalt der Lebensqualität bis ins hohe Alter ist ein wichtiges Anliegen im Krankenhaus St. Josef. In der Klinik für Geriatrie, einer Spezialabteilung für Altersmedizin, werden Patienten behandelt, bei denen eine Erkrankung neu auftritt oder sich bereits bekannte chronische Erkrankungen akut verschlimmert haben. Als wesentlicher Stützpfeiler dient hier die Vorbeugung und Frührehabilitation zur Vermeidung anhaltender Bewegungseinschränkungen. Dabei arbeitet ein Team aus Physio- und Ergotherapeuten, Sprachtherapeuten, Ernährungsberatern, Neuropsychologen und Sozialarbeitern eng zusammen. Die Abteilung für Altersmedizin ist die jüngste Klinik im Krankenhaus St. Josef und ergänzt das Behandlungsspektrum der Erkrankungen des Bewegungsapparates auch für die Patienten im fortgeschrittenen Alter.